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| Widerstand gegen den Nationalsozialismus | ||||
| Widerstand gegen die Nationalsozialistische Machtübernahme | ||||
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Schon vor 1933 setzen sich Sozialdemokraten, Sozialisten, Gewerkschaftsmitglieder und Kommunisten gegen die Ideen und Ziele Hitlers zur Wehr. Vor allem Sozialdemokraten wie Otto Wels, Kurt Schumacher und Rudolf Breitscheid warnen immer wieder vor der nationalsozialistischen Diktatur. Im Dezember 1931 schließen sich Sozialdemokratie, freie Gewerkschaften, der Republikschutzverband Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und auch Arbeitersportvereine zur Eisernen Front zusammen. Den Kern der neuen Organisation bildet das Reichsbanner. Symbol der Eisernen Front sind drei Pfeile: gegen Nationalsozialismus, Kommunismus und Monarchie. Eine gemeinsame Abwehr der Arbeiterbewegung gegen die Nationalsozialisten kommt jedoch nicht zustande, weil die Kommunisten in den Sozialdemokraten ihren Hauptfeind sehen. Die Gegensätze innerhalb der Arbeiterbewegung bleiben unüberbrückbar. Die Mehrheit der Gewerkschaftsführung sucht schließlich sogar nach einem Kompromiss mit der Regierung Hitlers. |
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| Otto Wels Kurt Schumacher Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold |
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geändert am: Freitag, 19. Januar 2007 © 2003 Gedenkstätte Deutscher Widerstand |