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| Widerstand und Opposition in der DDR | ||||
| Proteste gegen den Bau der Mauer – Flucht und Fluchthilfe | ||||
| Am 13. August 1961 wird die mitten durch Berlin verlaufende Grenze zum Westen geschlossen. Protestierende werden rasch eingeschüchtert und zerstreut. Verzweifelt versuchen viele, die in den ersten Tagen noch überwindbaren Befestigungen zu bezwingen. Die DDR-Grenzpolizei erhält die strikte Anweisung zu schießen. Je tödlicher das Grenzregime funktioniert, desto erfindungsreicher werden die Flüchtenden: Sie nutzen Bulldozer, Flugapparate, leere Bitumentanks oder Kofferräume mit doppeltem Boden. Im Westen Deutschlands finden sich Menschen, die mit falschen Dokumenten oder mit dem Bau von Tunneln unter der Mauer helfen. Seit den siebziger Jahren wächst die Zahl jener, die bei den DDR-Behörden trotz aller Schikanen oder Inhaftierungen ihr Recht auf legale Auswanderung einfordern. | ||||
| Günter Litfin Peter Fechter Roger Loewig Ausreisebewegungen |
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geändert am: Freitag, 19. Januar 2007 © 2003 Gedenkstätte Deutscher Widerstand |